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          BERGISCHES    LAND  /  NRW          

                                  Meldungen der letzten 2 Monate aus :                         

    WUPPERTAL / SOLINGEN / WERMELSKIRCHEN

 

Solingen

Haribo  hat seine beliebte Candy - Bar dicht gemacht


Der Werksverkauf in Solingen - Gräfrath ist jetzt nicht mehr so attraktiv.
Wegen den Corona - Vorschriften dürfen Sie sich keine leckere Beutel mit der Zange oder Schaufel zusammenmixen und wiegen.Jetzt heisst es :
Kaufen Sie ganze Dosen oder Beutel,wie im Supermarkt.Das wird teuer. 13.06.20
 

WUPPERTAL

Mit E - Bikes  kommen Sie nicht mehr nach Hause ???

Seit Anfang 2020 kam es im Bereich Wuppertal-Elberfeld zu fast 30 Diebstählen von Akkus sogenannter E-Bikes. Auch Sicherungen mittels Schlössern hielten die unbekannten Täter nicht ab. Sie gingen rabiat zu Werke und hinterließen teils hohen Sachschaden an den Fahrrädern.
Das Radfahren, insbesondere mit elektrischer Unterstützung, erfreut sich auch in Wuppertal immer höherer Beliebtheit. Daher rät die Polizei Wuppertal, neben verstärkter Aufmerksamkeit, die Akkus beim Verlassen des Fahrrades mitzunehmen.13.6.20

WERMELSKIRCHEN

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag,den 30.06.20 versucht, in eine Tankstelle in Hünger einzubrechen.
Am Vortag, gegen 23 Uhr, war noch alles in Ordnung. Gegen 06.30 Uhr bemerkte eine Angestellte Beschädigungen an einer Fensterscheibe zum Büro der Tankstelle.
Offenbar hatten die Unbekannten versucht, mit einem Stein die Scheibe einzuschlagen. Sie beschädigten aber nur die äußere Scheibe der Mehrfachverglasung und gelangten nicht in das Objekt.
Die Videoüberwachung der Tankstelle muss noch ausgewertet werden. Zur Spurensicherung wurde der Erkennungsdienst zum Tatort gerufen. Der Schaden wird auf 500 Euro geschätzt.

Unbelehrbarer Autofahrer in Wermelskirchen


Am Donnerstag,den 18.06.20,kontrollierten gegen 22 Uhr, Polizisten der Wache Burscheid einen VW-Fahrer im Biberweg.
Im Rahmen der Kontrolle räumte der 37-jährige Wermelskirchener ein, dass er mit dem Golf gefahren war, obwohl er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Nachdem ihm die Polizisten die Weiterfahrt untersagt und alle Daten für eine Strafanzeige aufgenommen hatten, ließen sie den Mann an der Kontrollstelle zurück. Wenig später fuhr er dann aber in der Viktoriastraße an der Besatzung eines weiteren Streifenwagens vorbei, die sein Kennzeichen durch den Vorfall kannten und die erneute Fahrt an die Kollegen meldeten. Die gleichen Polizisten trafen den Golf um 23.15 Uhr im Drosselweg an. Neben einer erneuten Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis beschlagnahmten sie diesmal auch den Golf wegen der fortgesetzten Begehung. Durch ein angefordertes Vertragsunternehmen ließen die Polizisten den Wagen abschleppen und auf ein Sicherstellungsgelände bringen.
Ziel der Beschlagnahme des VW ist außerdem, dass er im Strafverfahren als Nebenstrafe eingezogen wird, so dass der Unbelehrbare ihn nicht mehr zurückbekommt.

Illegales Strassenrennen mit nur 1 Teilnehmer
Auch am Pfingstsonntag (31.05.20) führte der Verkehrsdienst der Polizei RheinBerg wieder intensive Verkehrskontrollen durch.
Mit dem Provida-Motorrad konnte dabei um kurz nach 12 Uhr ein Opel aufgezeichnet werden, der mit hoher Geschwindigkeit auf der Dabringhausener Straße (L 294) von Wermelskirchen-Dabringhausen in Richtung Burscheid-Hilgen unterwegs war.
Auf dieser kurvenreichen Strecke, auf der erst kürzlich neue Geschwindigkeitsbeschränkungen für Motorradfahrer aufgestellt wurden, wurde sein riskantes Fahrverhalten über eine längere Strecke aufgezeichnet. Der technisch umfangreich veränderte Opel fuhr in den Kurven stets derart im Grenzbereich, dass seine Reifen jedes Mal laut quietschten. Um eine möglichst hohe Kurvengeschwindigkeit zu erreichen, fuhr er dabei teilweise in den Gegenverkehr und missachtete die durchgezogene Linie. In der letzten Kurve kurz vor Hilgen nutzte er mit seinem Wagen sogar komplett den Fahrstreifen des Gegenverkehrs mit lautem Reifenquietschen, bevor er dann durch die Polizei gestoppt wurde.
Glücklicherweise war bis dahin niemand zu Schaden gekommen.
Die Rücksichtslosigkeit des 40-jährigen Burscheiders wurde dann in der anschließenden Kontrolle noch offenkundiger, denn auf dem Beifahrersitz befand sich während der gesamten riskanten Fahrt sein 4-jähriger Sohn.
Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens gemäß § 315 d (1) Nr. 3 des Strafgesetzbuches eingeleitet. Für die Erfüllung dieses Tatbestandes reicht es bereits aus, dass sich "ein Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen."
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden sowohl der Führerschein als auch der Opel des Mannes beschlagnahmt.
Der Opel wurde durch ein von der Polizei beauftragtes Abschleppunternehmen abtransportiert.

BURSCHEID

Am 25.06.20 stoppten um 00.55 Uhr Polizisten der Wache Burscheid auf der Höhestraße einen BMW mit polnischen Kennzeichen, der in Richtung Kaltenherberg unterwegs war.
Als der 31-jährige Pole seine Fahrertür öffnete, kam den Polizisten ein starker Alkoholgeruch entgegen. Zudem lagen mehrere Schnapsflaschen im Innenraum des Wagens. Dazu passend ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von fast 2 Promille.
Dem Fahrer wurde anschließend in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.
Sein polnischer Führerschein wurde sichergestellt. Zudem zahlte er zur Sicherung des anstehenden Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung von 900 Euro.

                          NRW                                   

DÜSSELDORF :

Neuer Bussgeldkatalog gilt nicht mehr !!!!

Neue und laufende Bußgeldverfahren sollen nach der Rechtslage vor dem 28. April 2020 – also der alten Straßenverkehrsordnung – behandelt werden. Einen entsprechenden Erlass gibt es nun vom Düsseldorfer Innenministerium.

Der umstrittene neue Bußgeldkatalog soll auch in Nordrhein-Westfalen vorerst nicht mehr angewendet werden. Das Düsseldorfer Innenministerium hat einen entsprechenden Erlass an die Bußgeldstellen und Polizeibehörden gesandt. Das Ministerium betonte aber, dass es selbst den Bußgeldkatalog nicht zurück nimmt - sondern die Behörden in dem Erlass nur über die neue Linie des Bundesverkehrsministeriums informiert.

Neue und laufende Bußgeldverfahren sollen nach der Rechtslage vor dem 28. April 2020 – also der alten Straßenverkehrsordnung – behandelt werden. Zum Umgang mit bereits bestandskräftigen Bescheiden werde sich das Bundesverkehrsministerium nach Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium äußern.

Der Hintergrund der komplizierten Anweisung an die Behörden: Die Straßenverkehrsordnung ist Sache des Bundes. Der wiederum hatte die Länder aufgefordert, ab sofort den alten Bußgeldkatalog wieder anzuwenden. Eine einheitliche Linie fand man dabei nicht, wodurch am Freitag außer NRW auch andere einzelne Bundesländer wie Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Sachsen bekanntgaben, zum alten Bußgeldkatalog zurückzukehren. 05.07.2020

ISERLOHN :

           Eine Show nur für Papa + Mama
Eigentlich wurde die Polizei am Freitag zu einem Streit im Bahnhof Iserlohn gerufen. Aber als die Polizisten ankamen, fanden sie keine streitende Menge, sondern einen jungen, einzelnen Mann am Bahnsteig, der sagte, es habe keine Straftaten gegeben.
Der junge Mann aus Hemer war,laut Polizeiangaben,stark angetrunken. So willigte er auch ein, dass seine Eltern informiert wurden und Mama und Papa zum Bahnhof in Iserlohn kamen.Während der Wartezeit habe der junge Mann die Polizisten aufs Übelste aus der Fäkaliensprache beleidigt, sagt die Polizei des Märkischen Kreises. Als seine Eltern schließlich ankamen, blieb er allerdings nicht ruhiger. Der Mann aus Hemer bewarf einen der Polizisten mit einer Wasserflasche. "Nun war das Maß voll", sagt die Polizei im MK. Sie nahmen den aggressiven jungen Mann in Gewahrsam.  Bei der Durchsuchung auf der Wache wurden bei ihm zudem noch eine geringe Menge Amphetamine aufgefunden. Nach Ausnüchterung sei er entlassen worden und muss sich im Anschluss wegen Beleidigung, Widerstands und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes verantworten.Ähnlich unklug war ein Vorfall in Hamm : Hier ließ ein Betrunkener seine Wut an Autos aus - direkt vor einer Polizeiwache.

MÜNSTER :

NRW: Auto rast in Streifenwagen – zwei Schwerverletzte

Münster. Bei einem schweren Unfall haben sich am Freitagabend

des 19.06.20 vier Personen teilweise schwer verletzt. In den Unfall war ein Streifenwagen der Polizei Münster verwickelt.

Ersten Erkenntnissen zufolge war das Einsatzfahrzeug mit Blaulicht gegen 21.32 Uhr auf dem Friesenring in Münster unterwegs und fuhr bei Rotlicht über die Kreuzung der Grevener Straße. Dann krachte es.

Ein Toyota-fahrer (57) aus Bad Doberan konnte nicht mehr schnell genug bremsen und rauschte mit seinem Auto frontal in den Streifenwagen. Dabei erlitten der 57-Jährige und seine Beifahrerin (56) schwere Verletzungen. Sie wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die beiden Beamten im Streifenwagen verletzten sich hingegen nur leicht. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Kreuzung bis etwa 22.45 Uhr gesperrt werden.

DÜSSELDORF :

Nach der Aufhebung der Reisewarnung für die meisten europäischen Länder bereiten sich die NRW-Flughäfen auf einen Neustart vor. Das Angebot der Fluggesellschaften wachse wieder, sagte ein Sprecher des Flughafen Düsseldorf.
An diesem Montag soll in Düsseldorf eine erste Tuifly-Maschine nach Mallorca starten. Bis zu 10.900 Urlauber aus Deutschland dürfen nach Plänen der spanischen Regierung ab dem 15. Juni nach Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera reisen.
Auch die Airline Eurowings, die vor allem an den Flughäfen Köln und Düsseldorf aktiv ist, berichtete von einem Anstieg der Nachfrage nach Urlaubsflügen. Im Juli werde es drei Mal so viele Eurowings-Flüge geben wie im Juni. Das seien aber nur maximal 40 Prozent der Flugverbindungen des Normalbetriebes.Auch vom Flughafen Münster-Osnabrück sollen vom 2. Juli an wieder regelmäßig Flüge nach Mallorca starten. Auch die Kanarischen Inseln und Griechenland sollen dann wieder angeflogen werden. Der Flughafen Dortmund rechnet damit, im Juli etwa 30 Prozent des Flugverkehrs aus dem Vorjahresmonat zu erreichen. In den vergangenen Wochen hatten die Flughäfen ihren Betrieb nahezu auf Null heruntergefahren. Nach Daten des Statistischen Landesamtes flogen im April von den sechs größten Flughäfen insgesamt nur 8.369 Passagiere ab. Gegenüber dem Vorjahresmonat war das ein Rückgang von 99,6 Prozent. 13.6.20

Düsseldorf :
Der Fall um den Mann, der an einer Bushaltestelle in Düsseldorf-Vennhausen plötzlich in Flammen stand, bleibt rätselhaft. Nachdem die Obduktion nicht zur Lösung hatte beitragen können, sucht die Polizei nun Zeugen des VorfallsAm Dienstag,den 02.06.20 meldeten Zeugen eine brennende Person in dem Wartehäuschen der Endhaltestelle der Linie 736 am Eller-Kamp in Vennhausen.Nachdem Zeugen die Flammen noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen konnten, wurde der Mann in eine Spezialklinik geflogen. Dort verstarb er am Mittwoch an den Folgen der massiven Brandverletzungen.
Bei dem Mann handelte es sich um den 70 Jahre alten Rentner Helmut R. Er hielt sich regelmäßig im Bereich der Haltestelle auf und machte täglich kleine Einkäufe in dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Penny.
Am Dienstag war er mit einem rotkarierten Holzfällerhemd, einem weißen T-Shirt, Bluejeans und dunklen Lederschuhen bekleidet. Er trug rötliches schütteres Haar, war auf einen Gehstock angewiesen.
Die Obduktion hat die Ermittler kaum weitergebracht. Der 70-Jährige sei an seinen schweren Brandverletzungen gestorben, sagte Staatsanwalt Martin Stücker. Die Untersuchung seiner Kleidung nach Spuren von Brandbeschleuniger dauere weiter an.Die Polizei sucht nun Zeugen, die am 2. Juni im Umfeld der Bushaltestelle verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise bezüglich des Brandgeschehens geben können.
Zeugen melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0211 - 8700

BONN :

Bei einer Messerstecherei sind am Freitagabend (29.05.2020) in der Bonner Innenstadt drei Männer verletzt worden, zwei davon schwer. Um kurz vor 21 Uhr ging die Alarmierung bei der Polizei ein. Hinter dem Hauptbahnhof war es zu der gewalttätigen Auseinandersetzung offenbar im Drogenmilieu gekommen, bei der dann Messer eingesetzt wurden.
Der Tatort liegt in unmittelbarer Nachbarschaft einer Drogenberatungsstelle des Bonner Vereins für Gefährdetenhilfe in der Quantiusstraße. Der Tatort wurde für mehr als drei Stunden weiträumig gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen vor allem für den Busverkehr der Bonner Stadtwerke.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Mordkommission eingesetzt. Die beiden Verletzten wurden ärztlich versorgt. Sie befinden sich nach Angabe der Polizei nicht in Lebensgefahr.

ESSEN : Angriff mit 70 Personen auf türkisches Kaffee

Ein Angriff mit mehreren Dutzend Tätern auf ein türkisches Cafe in der Mülheimer Straße in Essen-Frohnhausen hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Beamten nahmen am Freitagabend gegen 23.15 Uhr die Personalien von 70 Tatverdächtigen auf, wie die Polizei mitteilte. Eine Person wurde zur Klärung des Sachverhalts in Gewahrsam genommen, eine weitere vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte waren unter anderem mit Diensthunden und einem Hubschrauber vor Ort. Die Polizei wurde außerdem von Kollegen aus Nachbarstädten unterstützt. Es gab keine Verletzten.
Anwohner hatten der Polizei eine große Gruppe gemeldet, die sich mit Dachlatten bewaffnet, zielstrebig auf ein türkisches Café zubewegte. Einige Streifenwagen trafen ein, als die Angreifer gerade das Geschäft demolierten, sagte ein Sprecher auf Nachfrage. Die Täter flüchteten in Kleingruppen in die umliegenden Straßen. Im Café konnten mehrere Beweismittel sichergestellt werden. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Mülheimer Straße war während des Einsatzes gesperrt.23.05.20

Köln : Feierabend für öffentliche Plätze


Die Stadt Köln will etwas gegen große Menschenansammlungen in der Öffentlichkeit unternehmen. Mehrere Medien berichten davon, dass Brüsseler Platz und Rheinboulevard gesperrt werden sollen.
Stadtdirektor Stephan Keller begründete dies unter anderem damit, dass an Christi Himmelfahrt allein auf dem Brüsseler Platz 400 Menschen zusammenkamen, die nicht die vorgeschriebenen Abstände eingehalten hätten.Hinzu kommen einige angemeldete Demonstrationen. So haben sich erneut Gegner der aktuell geltenden Hygienemaßnahmen mit 500 Teilnehmern angekündigt. Eine zweite Gruppe will gegen die Bedingungen in den griechischen Flüchtlingslagern auf die Straße gehen.23.05.20

Seit Freitag,dem 15.5.20 haben die Restaurants auch wieder zum Sitzen geöffnet.Jedoch müssen die Gäste ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen.Jedes Restaurant muss im Eingangsbereich einen Händedesinfizierer haben,an dem jeder Kunde sich waschen soll.
Von der Eingangstür bis zum Sitzplatz ist Maskenpflicht.Wenn man sitzt,darf man die Maske abnehmen.Auf jedem Tisch liegt eine Liste,in der man seine persönlichen Daten eintragen muss.Man kann der Liste auch entnehmen,wer schon da war und wo die Person wohnt.Auch die Anwesenheitszeit soll eingetragen werden.Ob das wirklich jeder macht,ist mehr als fraglich.
Ausserdem sind ab sofort wieder alle Spielhallen geöffnet.Den Auftakt machten die kleine Spielhalle am Honsberg und die Kugel an der Allee- Strasse.Ob viele Zocker durch die Zwangspause geheilt sind,bleibt abzuwarten.