REMSCHEIDER     FERNSEHEN

                            TELE    D M W

          DEUTSCHLAND 2020   

Überraschung an der Nordsee an Feiertagen 23.05.20

Weniger erfreulich dürfte für manch einen Ausflügler die geplante Reise an die Nordsee geendet haben. Denn Schleswig-Holstein verbot zuvor örtlich Tagestourismus rund um Himmelfahrt und über Pfingsten: Tagesgäste dürfen wegen des Coronavirus die nordfriesischen Inseln und Halligen sowie auf dem Festland die Badeorte Büsum und St. Peter-Ording nicht betreten. "Die meisten zeigen Verständnis für die Kontrollen", sagte Amtsdirektor Herbert Lorenzen. Selbst, wenn sie zurück geschickt werden.

Lange Staus an den Grenzen zu Polen 23.05.20

An den Grenzen zu Polen kam es am Feiertag zu langen Staus. "Die A 12 ist komplett voll", sagte ein brandenburgischer Polizeisprecher. Der Verkehr staute sich demnach am Nachmittag wegen der polnischen Grenzkontrollen auf 55 Kilometer Länge. Autofahrer mussten viel Zeit einplanen und etwa zweieinhalb Stunden warten, Lkw-Fahrer sogar etwa drei Stunden.
In Sachsen staute sich der Verkehr laut Polizei auf der A 4 zeitweilig auf bis etwa 50 Kilometer.

 

Verkaufsverbot für Menthol - Zigaretten beginnt am 20.05.20

Am Dienstag,den 19.05.2020 ist der letzte Verkaufstag von Menthol - Zigaretten.Europaweit gilt dann ab dem 20.05.2020 ein Verkaufsverbot.
Wer in den letzten Tagen noch welche hamstern will,sollte sich beeilen.
Wir geben für Remscheid folgende Empfehlung raus.
An Tankstellen sieht es wie folgt aus :
Die Star verkauft seit Monaten diese Zigaretten nicht mehr.Sie waren nicht mehr im Verkaufsprogramm.
Shell + Aral - Tankstellen haben den gleichen Lieferanten,welcher vor einem Monat die Menthol - Zigaretten nicht mehr ins Lager bestellt hat.
Seit dem sind sie ausverkauft.
Die P+M an der Ringstrasse ist ausverkauft.
Die Favoriten waren die Jet - Tankstellen,welche noch 1 Woche vor Verkaufschluss beliefert wurden.Die haben erkannt,daß noch Hamsterkäufe stattfinden.Auch die BFT - Tankstelle war noch lang dabei.
Die Supermärkte NETTO + REWE + Kaufland + Real,sowie kleine Zigarettengeschäfte sind die letzten,welche noch Reste haben könnten.
Also nix wie hin,liebe Raucher mit Geschmack ! 

Kamerateam vom ZDF ist zusammengeschlagen worden

Während eines Drehs für die ZDF-„heute-show“ in Berlin wurden am 1. Mai.2020 fünf Mitarbeiter attackiert und verletzt. Die sechs zunächst Festgenommenen wurden am Samstagabend auf freien Fuß gesetzt.

Nach dem Angriff auf ein ZDF-Kamerateam in Berlin sind am Samstag alle Festgenommenen auf freien Fuß gekommen. Es sei kein Haftbefehl erlassen worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Abend mit. Für einen Haftbefehl sind neben dem dringenden Tatverdacht auch Haftgründe Voraussetzung. Nach dpa-Informationen sind die sechs nun Freigekommenen dem linken Spektrum zuzurechnen.

Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik wollte im Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) über mögliche politische Hintergründe der Attacke vom Freitagnachmittag unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen noch nichts sagen. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Die Übernahme der Ermittlungen durch den Staatsschutz zeige aber, dass von einer politisch motivierten Tat ausgegangen werde, hieß es.

Nach Angaben des ZDF geschah der Angriff während der Dreharbeiten für die Satiresendung „heute-show“. Dabei seien fünf Teammitglieder attackiert und verletzt worden, teilte der Sender in Mainz mit. Vier Menschen wurden dabei nach Angaben einer Polizeisprecherin vom Freitag so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Am Nachmittag hatte das Team demnach bei einer Demonstration gegen die Corona-Regeln gedreht, an der auch Rechtspopulisten und Anhänger von Verschwörungstheorien teilnahmen.

Nach den Worten der Berliner Polizeipräsidentin war das Team gegen 16.25 Uhr in einer Drehpause in der Rochstraße im Stadtteil Mitte unvermittelt attackiert worden. Die ZDF-Mitarbeiter seien von einer Gruppe von bis zu 20 vermummten Personen angegriffen worden.

Lockerungen bei Verboten und Schliessungen

Der Bund will bis 6. Mai 2020 ein Konzept zur Öffnung von Schulen, Kitas und des Sportbetriebs erarbeiten lassen. Für die Bundesliga wird die nächste Woche entscheidend.
Bund und Länder haben sich auf mehrere vorsichtige Lockerungsschritte der bundesweit geltenden Schutzmaßnahmen geeinigt. Schon seit dem vorherigen Treffen Mitte April ist bekannt, dass Friseure ab dem 4. Mai unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Generell sollen die Kontaktbeschränkungen aber vorerst in Kraft bleiben. Die Bürger sollen in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und sich dort nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes aufhalten.
Bund und Länder einigten sich, unter bestimmten Abstands- und Hygieneregeln wieder Gottesdienstbesuche zu erlauben. Auch Spielplätze, Museen, Botanische und Zoologische Gärten können unter Auflagen wieder geöffnet werden. Es gibt aber keinen bundesweit einheitlichen Zeitpunkt für eine Öffnung.
Zudem verständigte man sich darauf, nicht mehr so viele Intensivbetten und Kapazitäten für Corona-Patienten freizuhalten. Die Infektionsentwicklung und eine präzise Übersicht per Register ließen es zu, einen „etwas größeren Teil“ der Kapazitäten wieder für planbare Operationen zu nutzen.
Alle Grundschüler in NRW sollen ab dem 11. Mai wieder tageweise in die Schule gehen. Das kündigte das Landesschulministerium am Donnerstag in einer Mail an die Schulen an.
An dem bereits beschlossenen Verbot von Großveranstaltungen wie Volksfeste, größeren Sportveranstaltungen mit Zuschauern, Konzerte sowie Straßen-, Wein- und Schützenfeste will der Bund grundsätzlich festhalten. Wegen der Unsicherheiten beim Infektionsgeschehen sei davon auszugehen, dass dies auch mindestens bis zum 31. August 2020 so bleiben werde.

Polizei darf Kinderpornos hochladen

Im Internet kursieren grausame Videos missbrauchter Kinder. Männer sprechen in Chaträumen kleine Mädchen an. Bisher hat die Polizei kaum Chancen, an die Täter ranzukommen. Das ändert sich jetzt :
Ermittler bekommen im Kampf gegen Kindesmissbrauch neue Möglichkeiten. Wie der Bundestag beschloss, dürfen sie sich künftig mit künstlich am Computer erzeugten Missbrauchsvideos in Internetforen einschleichen. Zugang zu solchen Tauschbörsen bekommt man oft nur, wenn man selbst Bilder oder Videos mit grausamen Missbrauchsszenen hochlädt. Bisher konnten die Ermittler in diese Kreise nicht eindringen, da sie dazu selbst eine Straftat hätten begehen müssen.
Wir dürfen nie vergessen, dass hinter kinderpornografischen Bildern schreckliche Missbrauchstaten an Kindern stehen", betonte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD). Sie wolle den Ermittlern alle Instrumente an die Hand geben, um Täter, Hintermänner und Portalbetreiber schneller zu verurteilen. "Diese computergenerierten Bilder sehen echten Bildern täuschend ähnlich, zeigen aber niemals echte Kinder", betonte sie.
Die künstlichen Missbrauchsvideos dürfen künftig nur dann genutzt werden, wenn sich die Taten nicht anders aufklären lassen und ein Gericht zustimmt. Außerdem dürfen zur Herstellung keinerlei Abbildungen echter Menschen verwendet werden.18.01.2020

Mindestlohn + Hartz 4 wurden erhöht !!!

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1.1.2017 8,84 Euro pro Stunde. Laut Mindestlohngesetz wird der gesetzliche Mindestlohn alle zwei Jahre neu festgelegt. Im Juni 2018 hat die Mindestlohn-Kommission empfohlen, den gesetzlichen Mindestlohn in zwei Schritten zu erhöhen. Die Bundesregierung ist diesem Vorschlag im Oktober per Verordnung gefolgt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1. Januar 2019 : 9,19 Euro und steigt zum 1. Januar 2020 auf 9,35 Euro.


8,50 Euro         8,84 Euro     9,19 Euro     9,35 Euro
2015 + 2016      2017 + 18     2019             2020

      Hartz 4 wurde von 424 € auf 432 € erhöht.

11.01.20

          Da trifft einen erst mal der Stromschlag !                


Koblenz : Daniel Müllen (35, Beamter) aus Mittelstrimming (Rheinland-Pfalz) kündigte im Dezember 2019 wegen seines Umzugs u. a. seinen Stromvertrag.
Kurz nach dem Telefonat mit Yellostrom hatte er auch schon die Abschlussrechnung auf dem Handy : 268 019,66 Euro für angeblich 1.000.158,7 verbrauchte Kilowattstunden.
Auch nachdem er entsetzt zurückrief, behauptete der Sachbearbeiter, dass das alles so stimme.
Am Ende Aufatmen.Eine falsche Zahleneingabe, es gab sogar 88 Euro zurück. 11.01.20

Iserlohn : Dreiste Aktion aus eigener Dummheit! Ein Mann in NRW sperrt sich Donnerstag versehentlich aus seiner Wohnung aus – um das Geld für den Schlüsseldienst zu sparen, greift er zu einer unverschämten Lüge.Der 22-Jährige wendet sich an die Feuerwehr, behauptet, der Herd in seiner Küche sei noch an. Deshalb müssten die Einsatzkräfte sofort kommen, um die Wohnungstür zu öffnen.
Natürlich rückt die Feuerwehr zügig an, stellt dann vor Ort bitter fest: Der Herd des Mannes ist aus.Das erwartet den Betrüger
Auch ohne Schlüsseldienst erhält der Lügner jetzt wohl seine Quittung. Wegen des Missbrauchs von Notrufen gibt’s eine Anzeige durch die Polizei, außerdem muss der Iserlohner mit einer Freiheitsstrafe (bis zu einem Jahr) oder einer Geldstrafe rechnen.11.01.20

 

 

 

 

    DAS ARCHIV VON 2019    

VOLLSTRECKUNGSBEAMTEN ERSTOCHEN

Ein Mitarbeiter der Stadt Köln ist am Freitag,den 13.12.19 bei einem Einsatz mit einem Messer angegriffen und getötet worden. Eine Polizistin wurde ebenfalls attackiert und musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Demnach waren ein Mann und eine Frau am Morgen im Auftrag der Stadt unterwegs und klingelten an einer Wohnung.
Ein Mann habe die Tür geöffnet und sei unvermittelt mit einem Messer auf den männlichen Mitarbeiter losgegangen. Der Bedienstete sei an seinen Verletzungen gestorben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Der 47-Jährige war nach Angaben der Stadt in der Vollstreckungsabteilung tätig. Die Mitarbeiter sind dafür zuständig, Geldforderungen der Stadt einzutreiben.

         Mindestlohn für Auszubildende


Auszubildende sollen besser bezahlt werden. Vom kommenden Jahr an gilt auch für sie ein Mindestlohn. Jeder, der 2020 eine Berufsausbildung beginnt, soll mindestens 515 Euro im ersten Lehrjahr bekommen. Der Betrag wird in den folgenden Jahren schrittweise erhöht auf bis zu 620 Euro monatlich im ersten Lehrjahr. Auch im zweiten und dritten Ausbildungsjahr gibt es mehr.
Wer heute schon in einer Ausbildung steckt, profitiert nicht von der Neuregelung. Außerdem sind Ausnahmen von der Mindestvergütung möglich, wenn Arbeitgeber und Gewerkschaften für einzelne Branchen eigene Vereinbarungen treffen.                    30.11.19

      Soli entfällt für die meisten       


Der Solidaritätszuschlag wird von 2021 an für 90 Prozent der Steuerzahler entfallen. Für weitere 6,5 Prozent wird er verringert. Die Freigrenze, bis zu der kein Soli anfällt, wird von heute 972 Euro auf 16.956 Euro Steuerschuld angehoben, sodass bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 61.717 Euro zukünftig kein Soli mehr fällig wird. 30.11.19

Ein Räuber mit Anstand

Am Montag,den 04.11.19 wurde ein 20-jähriger Kölner nach einem Besuch einer Spielhalle überfallen. Der Mann verließ das Lokal gegen 15.45 Uhr und wurde auf der unteren Hauptstraße von einem Unbekannten angesprochen und gefragt, ob er sein Handy für ein Telefonat zur Verfügung stellen könne. Während der Täter Anrufe tätigte, wechselten die Männer die Straßenseite und gingen in Richtung Park und später in das dort gelegene Parkhaus ins untere Parkdeck. Als der Kölner kurz wegschaute, zückte der Unbekannte einen spitzen Gegenstand und verlangte Geld von dem 20-Jährigen. Der Täter nahm das Geld, gab dem Kölner etwas Geld für die Heimreise zurück und flüchtete.
Der Täter soll 175-180cm groß, circa 20-25 Jahre alt und von normaler Statur sein. Das Gesamterscheinungsbild war eher südländisch. Der Täter war dunkel bekleidet, trug helle Sportschuhe und eine schwarze Umhängetasche.

Die Polizei wurde so wütend,daß sie alle Autofahrer filmte.

Ein schwerer Auffahrunfall auf der A5 bei Weingarten (Kreis Karlsruhe) löste Montagnachmittag,den 24.07.19 Entsetzen bei der Polizei aus. Doch es war nicht der Unfall selbst, der jetzt stark in der Kritik steht. Die Behörden gehen nun nämlich mehr als 100 Fahrern nach, die sich nicht vorbildlich an die Vorschriften einer Rettungsgasse gehalten haben. Die ist laut StVO verpflichtend.
Die Dreistigkeit war nicht zu überbieten

86 Fahrer haben laut Angaben der Polizei bei Beginn des Staus keine Gasse gebildet. Noch dreister haben sich vier Motorradfahrer verhalten, die die Rettungsgasse für die eigene Durchfahrt missbrauchten. 24 weitere Fahrzeuge fuhren sogar bei Eintreffen der Einsatzfahrzeuge nicht zur Seite. Als Beweis nutzt die Polizei unter anderem Videoaufnahmen. Die Behörden entscheiden jetzt, welcher Fahrer angezeigt werden soll.
Auch die Gegenfahrbahn hatte die Polizei genau im Auge. Viele Gaffer verursachten hier einen zusätzlichen Stau von bis zu zwölf Kilometern. Sie alle schauten zu, wie zwei Lastwagen und ein parkender PKW vollständig ausbrannten. Ausgelöst wurde der Unfall durch einen betrunkenen Lastwagenfahrer, der kurz vor einem Parkplatz auf einen anderen Sattelzug fuhr. Mit voller Wucht schob sich das Duo in ein parkendes Auto. Die zwei Lastwagenfahrer wurden leicht verletzt, der Autofahrer war zum Unfallzeitpunkt nicht in seinem Wagen.

Den Autofahrern, die dafür schuldig gesprochen werden, keine Rettungsgasse gebildet zu haben, drohen nun dreistellige Bußgelder sowie zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Skandal um einen angehenden hessischen Polizisten!
In Stuttgart sprengte die Kripo einen Dealer-Ring.Einer der Gangster soll ein Polizei-Anwärter (23) aus Darmstadt sein!
Fahnder hatten einen Drogen-Transport gestoppt : 30 Kilo Marihuana, ein Kilo Koks – 100000 Euro sichergestellt und zehn Verdächtige (22-27) festgenommen. Unter ihnen der angehende Jung-Polizist .U-Haft, fristlos entlassen! Fünf Personen wurden später wieder auf freien Fuß gesetzt.05.05.19

 

  500 € - Scheine werden seit dem 26.04.19 nicht mehr  rausgegeben.

       Verrückte Protzer auf der A 3


Einer Zivilstreife fiel am Freitag,den 22.03.19 gegen 16.09 Uhr in Höhe des Autobahnkreuzes Ratingen-Ost zunächst zwei Porsche und ein Audi R8 auf, die mit Warnblinklicht auf allen Fahrstreifen hin und her pendelten und so den Verkehr hinter sich ausbremsten und dann hielten. Andere Fahrzeuge konnten diese Sperre nicht passieren. Zunächst gingen die Beamten von einem Notfall, möglicherweise einem Verkehrsunfall aus.
Das Streifenteam konnte dann beobachten, wie ein Ford Mustang auf den Seitenstreifen wechselte und die auf der Fahrbahn stehenden Fahrzeuge (unter anderem ein Audi R8 mit Blumenbouquet und ein Mercedes E 350) über den Seitenstreifen rechts überholte und sich davor setzte. Auch in diesem Moment gingen die Beamten noch von einem möglichen Verkehrsunfall aus. Mit eingeschaltetem Blaulicht fuhren diese dann bis zu der vermeintlichen "Unfallstelle" durch den stockenden Verkehr.
An den stehenden Fahrzeugen angekommen, trauten die Beamten ihren Augen nicht. Der Fahrer des Ford Mustang Cabrio ließ vor den stehenden Fahrzeugen die Reifen qualmen und wollte augenscheinlich auf der gesperrten Fahrbahn sogenannte Donuts driften. In dem offenen Mustang stand ein Fahrzeuginsasse und machte Fotos von der Situation.
Aus den übrigen stehenden Fahrzeugen stiegen Insassen aus, um ihrerseits Fotos von dem Mustang zu machen. Als die Hochzeitsgesellschaft die Beamten bemerkte, fuhren die Teilnehmer umgehend wieder an. Zwei der Fahrzeuge wurden kurz darauf am Autobahnkreuz Ratingen Ost angehalten und kontrolliert. Hier äußerte einer der Fahrbahnblockierer, man bräuchte sich keine Gedanken zu machen, er kenne einen guten Anwalt.
Alle vor Ort angetroffenen Fahrzeugführer und Beifahrer stritten ab, etwas falsch gemacht zu haben oder gaben an, bereits mit ihren Anwälten telefoniert zu haben. Ein Beifahrer aus dem Ford Mustang gab an, dass er lediglich der Hochzeitsfotograf sei.
Die Ermittlungen bezüglich der Fahrzeugführer der Porsche dauern an. Die Polizei ermittelt bei allen Beteiligten wegen des Verdachts der Nötigung und der Verkehrsgefährdung.Die Polizei sucht noch Zeugen.

           TAGESSCHAU - SPRECHER

             ZUSAMMENGEBROCHEN

             

Jan Hofer beendete die "Tagesschau"  am Donnerstagabend des 14.3.19 ohne sich zu verabschieden. 11 Sekunden lang hielt er sich am Pult im Studio fest, dann wurde das Kamerabild schwarz.Um 20.20 Uhr wurde der Rettungswagen gerufen. Mittlerweile geht es ihm nach Senderangaben wieder besser.
Als Jan Hofer am Donnerstagabend in der "Tagesschau" schlecht wurde, blieb die Kamera sekundenlang auf den Chefsprecher gerichtet.  ARD-Aktuell-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke erklärt den Grund.
Es waren Bilder, die Millionen Zuschauer der "Tagesschau" am Donnerstagabend in Sorge versetzten. Chefsprecher Jan Hofer klammerte sich an seinen Tisch und konnte die Sendung nicht wie gewohnt abmoderieren.Doch warum war die Kamera überhaupt so lange auf den 69-Jährigen gerichtet?. "Zunächst gingen alle davon aus, dass Jan Hofer noch 'ins Ziel' kommt. Erst als die Schwierigkeiten so groß wurden, dass eine Verabschiedung keinen Sinn mehr machen würde, versuchte die Regie eine kürzere Abspann-Variante einzusetzen"Doch dann kam es zu einem weiteren Zwischenfall, denn: "Dies misslang, so dass weder der normale noch der kurze Abspann abfuhren und das Bild lange, zu lange stehen blieb." Beim Lesen der letzten beiden "Tagesschau"-Beiträge vor dem Wetter hatte sich Hofer bereits versprochen. In den sozialen Netzwerken fragten Zuschauer besorgt, wie es Hofer gehe und was passiert sei.In der Mediathek des Senders ist die "Tagesschau" von Donnerstagabend zwar verfügbar, doch die besagten Szenen sind nicht mehr zu sehen.
Der Sprecher selbst bedankte sich noch am Abend auf Twitter für die guten Wünsche vieler Nutzer. "Ich bin gerade im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgecheckt worden. Keinerlei Auffälligkeiten", schrieb Hofer. "Ich nehme an, dass ich ein Medikament nicht vertrage, das ich seit heute wegen einer verschleppten Grippe nehmen muss."Auch von uns : Gute Besserung - Herr Kollege !!!

LECKERES  GIFT  AUFS  PAUSENBROT

Jahrelang mischte Klaus O. seinen Kollegen Gift in die Pausenbrote. Dafür muss er nun lebenslang ins Gefängnis. Zwei seiner Opfer sind heute schwer nierenkrank, eins liegt im Wachkoma.
Für versuchten Mord mit vergifteten Pausenbroten am Arbeitsplatz ist ein Mann aus Ostwestfalen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Bielefeld ordnete am Donnerstag,den 07.03.19 darüber hinaus Sicherungsverwahrung für den 57-Jährigen an, da die Richter von einem Hang zu weiteren schweren Straftaten ausgehen.Das Schwurgericht stellte zusätzlich die besondere Schwere der Schuld fest. Damit verhängten die Richter die Höchststrafe. Der Mann wurde auch der schweren Körperverletzung und der gefährlichen Körperverletzung schuldig gesprochen. Bis zuletzt hatte der Angeklagte Klaus O. sich in dem Verfahren nicht geäußert.Die Videoüberwachung überführte den Täter.
Er soll mehrere seiner Arbeitskollegen über Jahre in einem Betrieb in Schloß Holte-Stukenbrock mit gefährlichen Substanzen auf deren Pausenbroten und in Getränken vergiftet haben.
Einem der heute kranken Kollegen war ein weißes Pulver auf einem Brot aufgefallen. Er wurde stutzig, machte Fotos und schaltete die Firmenleitung ein. Die ließ eine Videoüberwachung in dem Pausenraum installieren. Die Aufnahmen, die auch in dem Prozess als Beweis gezeigt und verwendet wurden, zeigten den jetzt Verurteilten dabei, wie er das Pulver in einen von den Kollegen unbeobachteten Momenten auf deren Stullen verteilte.
Zwei von ihnen wurden nierenkrank und müssen mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen leben. Ein drittes Opfer liegt mit einem irreparablen Hirnschaden im Wachkoma und wird von seinen Eltern gepflegt. 09.03.19

FEUERWEHR MACHT EISBAHN AUF DER

                           A 44                                     

Werl - Nach dem schweren Unfall am späten Donnerstagabend des 31.01.19 auf der A44 bei Werl kämpft der Beifahrer des Sprinters, der in einen Schwertransporter raste, um sein Leben.
„Das“, sagt Wehrleiter Karsten Korte, „war keine Rettung wie jede andere.“ Der Einsatz habe die Wehr massiv beschäftigt. Ein Sprinter aus dem Kreis Unna war am Donnerstagabend gegen 22 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Werl-Süd und dem Kreuz Werl auf einen Schwertransporter aufgefahren. Der Wagen verkeilte sich unter dem schweren Gefährt und wurde noch mehrere hundert Meter mitgeschleift, bis dem Fahrer des Schwertransports ein Schleifen auffiel und er an den Fahrbahnrand fuhr. Die beiden Insassen des Sprinters waren in ihrem Wagen eingeklemmt und konnten sich nicht befreien. Ihr Zustand galt nach erster Einschätzung der Helfer als kritisch. Die Unfallursache ist ungeklärt.
Die Werler Wehr war mit 35 Mann und sechs Fahrzeugen ausgerückt. Während sie den Fahrer des Sprinters, ein 39-Jähriger aus Bergkamen, noch relativ leicht befreien konnte, war die Rettung des Beifahrers kompliziert. Das verkeilte Metall war kaum zu bewegen, eine Schnellrettung („Crashrettung“) über einen schnellen Fahrzeugaufschnitt nicht möglich. Also schufen die Retter zunächst eine Zugangsöffnung, damit das Unfallopfer notärztlich erstversorgt werden konnte. Der Mann war zwar die ganze Zeit über ansprechbar, aber massivst verletzt. Der Schwertransporter musste angehoben werden, um den Sprinter per Seilwinde herauszuziehen. Nach gut einer Stunde war der Beifahrer befreit. „So viel Material haben wir schon lange nicht mehr eingesetzt“, sagt Korte. Der Beifahrer, ein 44-Jähriger aus Unna, schwebt nach Informationen der Polizei von Freitagmorgen in Lebensgefahr. Die A44 war über ene Stunde gesperrt und müsste wegen des Wassereinsatzes der Feuerwehr noch gestreut werden.

1200 Lkw-Fahrer kontrolliert, 190 hatten

Alkohol getrunken

Bei einer Großaktion auf Rastplätzen findet die Polizei erschreckend viele Fahrer mit Alkohol in der Atemluft. Auffallend ist der Anteil osteuropäischer Trucker. Wegfahrsperren könnten Unfälle verhindern – doch die Lkw-Lobby mauert.
Beim Blick in die Fahrerkabine rollten den Polizisten zwei leere Wodka-Flaschen entgegen. Anschließend zeigte das Testgerät bei dem Fahrer aus Bulgarien einen Atemalkoholwert von 2,6 Promille an. Der Mann hatte einen Stopp an der Rastanlage Weiskirchen in Südosthessen eingelegt. Seine Tour hatte ihn von Spanien hierher gebracht. Am nächsten Morgen wollte er seine Fracht im Rhein-Main-Gebiet verteilen.

Zeitgleich kontrollierte die Polizei an der Raststätte Wetterau West einen Fahrer aus Polen. Als erste Anzeige stand auf dem Testgerät ein Wert von fünf Promille. Die Beamten fanden heraus, dass der Mann erst kurz zuvor Alkohol getrunken und daher einen derart hohen Promillewert hatte.
Nach einer halben Stunde pendelte sich die Zahl bei 2,7 Promille ein – bei einer erlaubten Alkoholgrenze von 0,5 Promille. Damit dieser Berufskraftfahrer nicht zu früh weiterfahren würde, schraubten die Polizisten Parkkrallen an sein Fahrzeug.
Lesen Sie auch
Auf dem Autohof in Diemelstadt in Nordhessen zeigte ein Fahrer den Polizeibeamten seinen privaten Promilletester. Doch das überzeugte die Beamten nicht. Kurz danach war klar, dass der Mann 2,3 Promille Alkohol in der Atemluft hatte.
Einige Kilometer weiter auf dem Parkplatz Werra-Meissner-Rast kam ein Kollege aus Lettland auf 2,5 Promille im Messgerät. In beiden Fällen untersagte die Polizei die Abfahrt und kassierte die Fahrerpapiere ein.
In einer spektakulären Aktion haben rund 250 Polizisten aus Hessen insgesamt 1200 Lkw-Fahrer auf Parkplätzen entlang der hessischen Autobahnen kontrolliert. Das erschreckende Ergebnis: 190 Fahrer hatten Alkohol getrunken, 79 Berufskraftfahrer darunter gar so viel, dass sie nicht weiterfahren durften.„Mit vielen Fahrern galt es, sich mit Händen und Füßen verständig zu machen, da der Großteil der Kontrollierten der deutschen Sprache nicht mächtig war“, heißt es in dem Polizeibericht der Aktion. Tatsächlich fielen vor allem Trucker aus Rumänien, Polen, Lettland und Bulgarien mit hohen Atemalkoholwerten auf. Das liege auch daran, dass Kollegen aus Deutschland in der Regel nicht das Wochenende auf Rastplätzen verbringen müssten, sagte eine Polizeisprecherin in Gießen.

  Räumt die Landgerichte,sonst macht es

                           Bum !!!                              

Mehrere deutsche Gerichte haben Bombendrohungen von einer angeblichen „nationalsozialistischen Offensive“ bekommen. Die E-Mails waren Teil einer Serie von Drohungen, wegen denen Justizgebäude in mehreren Städten am Freitag vorübergehend geräumt wurden. Die Polizei setzte Sprengstoffhunde ein, fand aber nichts Verdächtiges. Die Hintergründe waren unklar.
Betroffen waren Justizgebäude in Kiel, Potsdam, Magdeburg, Erfurt, Saarbrücken, Wiesbaden und Hamburg. Überall gaben die Behörden nach Überprüfungen Entwarnung. In Hamburg musste das Gerichtsgebäude laut Polizei nicht geräumt werden. In Schleswig-Holstein und Hamburg ermittelt der Staatsschutz.
In Potsdam hatten Unbekannte nach Polizeiangaben am Donnerstagabend kurz nach 21.00 Uhr in einer E-Mail an das Justizzentrum damit gedroht, dort am Freitag einen Sprengsatz zu zünden. Ein Polizeisprecher sagte, etwa zeitgleich seien auch die Drohungen in den anderen Städten eingegangen. Die Schreiben seien ersten Erkenntnissen zufolge gleichlautend gewesen. Ob dies auch für die Unterzeichnung gilt, ließ der Sprecher offen.
In Wiesbaden mussten rund 600 Mitarbeiter das Justizzentrum zeitweise verlassen, acht Spürhunde waren im Einsatz. In Potsdam wurden rund 200 Menschen aus dem Justizzentrum gebracht. Am Erfurter Landgericht konnte die Arbeit noch am Vormittag wieder aufgenommen werden, wie eine Polizeisprecherin sagte. Auch im Landgericht Saarbrücken wurde kein gefährlicher Gegenstand gefunden.

13.01.19

  Mindestlohn + Hartz 4 wurden erhöht !!!

Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1.1.2017 8,84 Euro pro Stunde. Laut Mindestlohngesetz wird der gesetzliche Mindestlohn alle zwei Jahre neu festgelegt. Im Juni 2018 hat die Mindestlohn-Kommission empfohlen, den gesetzlichen Mindestlohn in zwei Schritten zu erhöhen. Die Bundesregierung ist diesem Vorschlag im Oktober per Verordnung gefolgt. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1. Januar 2019 : 9,19 Euro und steigt zum 1. Januar 2020 auf 9,35 Euro.


8,50 Euro         8,84 Euro     9,19 Euro     9,35 Euro
2015 + 2016      2017 + 18     2019             2020

      Hartz 4 wurde von auf 432 € erhöht.

06.01.20